Fenstermaterialien im Vergleich – der vollkommene Durchblick

Bei jedem Fenster stellt sich zum einen die Frage nach dem Durchblick und zum anderen nach der Optik. Darüber hinaus sind heute die bauphysikalischen Eigenschaften von Bedeutung, so etwa die Winddichtigkeit, die Luftwechselrate, der Schallschutz und in besonderem Maße die wärmetechnischen Eigenschaften. Beim eingesetzten Fensterglas werden inzwischen erstaunliche Werte erreicht.

Heute bilden Glas und Rahmen eine technologische Einheit, wobei es beim Glas, rein bezogen auf das Material, kaum noch Unterschiede gibt. Wohl aber in Bezug auf die Technik, wie das Glas zu Fensterglas wird. Ebenso bei den Materialien für den Fensterflügel und den Fensterrahmen. Hier beherrschen drei sehr unterschiedliche Materialien den Markt:

  • Holz
  • Kunststoff
  • Aluminium

Zwei- oder Dreischeibenglas mit Edelgasfüllung und wärmereflektierender Beschichtung bringt es auf Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von 0,9 beziehungsweise 0,5 W/(m²·K). Im Verhältnis dazu besitzt ein Fenster mit nur einer Scheibe, die 0,4 cm stark ist, einen Wert von 5,9 W/(m²·K). Der Wärmeverlust steigt bei Einscheibenglas im Verhältnis um das 6 beziehungsweise 11-fache an.

Das Material für den Fensterflügel und den Fensterrahmen muss natürlich bei der Wärmedämmung mithalten und zugleich weitere Attribute erfüllen können. Fenster sind ja üblicherweise nicht nur dafür da, es im Zimmer heller erscheinen zu lassen und einen möglichst ungetrübten Ausblick zu gewähren.

Fenster lassen sich zum Lüften öffnen und dies auf verschiedene Weise. Fenster werden farblich und materiell dem jeweiligen Gebäude angepasst und Fenster werden nach der Dauerhaftigkeit ihrer Funktionalität und ihrer Optik beurteilt. Immerhin stellen sie bei Neubauten und erst Recht bei Sanierungsarbeiten einen der größten Kostenpunkte dar.  

Die technisch/physikalischen Unterschiede

Einer der wichtigsten Punkte ist die Wärmeleitfähigkeit der Materialien. Die wird als sogenannter U-Wert in W/mK ausgedrückt (Watt pro Meter in Kelvin) und zwar durch die Messung des Wärmeverlustes von Innen nach Außen, bezogen auf einen Quadratmeter und eine Stunde bei 1 Grad Temperaturunterschied.

Nun ist es nicht so einfach zu sagen, wir vergleichen Holz mit Aluminium und mit Kunststoff. Das Problem ist, das jede Holzart, jeder Kunststofftyp und jede Aluminiumlegierung verschiedene U-Werte erzeugt. Bei Holz kommt es sogar darauf an, in welcher Richtung die Faser verläuft und ebenso spielt die Restfeuchte eine Rolle. Sich also einfach darauf zu versteifen, dass etwa Holz wie auch Kunststoff einen im Durchschnitt guten U-Wert und Aluminium einen sehr schlechten U-Wert aufweist, wäre die falsche Vorgehensweise.

Vielmehr geht es um die Kombination Fensterrahmen und Fensterverglasung, also den U-Wert des gesamten Fensters. Dabei dürfen auch die Kombinationen der Materialien untereinander und mit weiteren Stoffen nicht unbeachtet bleiben. Wobei sich natürlich auch die Frage stellt, wie lange denn Fenster halten müssen?

Fenster für die Ewigkeit?

In Bezug auf Langlebigkeit sind Fensterrahmen aus Holz oder auch aus Eisen die bisher ungeschlagenen Meister, einfach, weil es die Stoffe als Baumaterialien für Fenster schon viel länger als Aluminium und Kunststoff gibt. Wie funktional jedoch ein beispielsweise über 200 Jahre altes Butzenfenster in einer Kirche ist, steht auf einem anderen Blatt.

Auf lange Sicht könnte eher Aluminium das Rennen machen, doch der Beweis dafür wird sich erst in ein paar Jahrhunderten zeigen. Tatsächlich rechnet der Mensch eher in einer durchschnittlichen Zeitspanne von etwa dreißig Jahren. Das entspricht ziemlich genau auch einer Generation, wenn also die Eltern ein Haus bauten, sind deren Kinder dreißig Jahre später bereit, ein eigenes Haus zu bauen oder das Elternhaus gründlich zu sanieren.

Pro Jahr werden in Deutschland rund 200.000 Baugenehmigungen erteilt. Zugleich findet eine fortlaufende Sanierung älterer Gebäude statt, wobei Sanierungen seit vielen Jahren stark überwiegen, was kein Wunder ist, denn von den etwa 19 Millionen Wohngebäuden in Deutschland sind gut 14 Millionen über 40 Jahre alt und nur etwa 5 Millionen davon wurden bisher einer Sanierung und Modernisierung unterzogen. In dieser Hinsicht ist eine angenommene Lebensdauer von 30 Jahren für Fenster durchaus plausibel.

Vor dreißig Jahren wurden in den damaligen Neubauten überwiegend Fenster verbaut, die einen U-Wert von 2,7 hatten. Heutige Fenster erreichen einen U-Wert von 0,9. Dazu kommen Verbesserungen im Bereich des Lärmschutzes und der Einbruchsicherheit.

Fenster – die Unterschiede im Material

Fensterrahmen aus unterschiedlichen Materialien lassen sich nicht wirklich miteinander vergleichen. Das Problem ist die Fertigung und die dabei zugrunde liegende Materialauswahl. Es kann bestenfalls auf grundlegende Materialeigenschaften eingegangen werden, im Detail jedoch bestimmen neben Alulegierungen, Holzsorten und Kunststoffmischungen die Herstellungsprozesse in den Fensterfabriken die Qualität der Produkte.

Aluminium

Auch wenn oft als weiterer Kritikpunkt bei Aluminiumfenstern die Herstellung des Aluminiums selbst angeführt wird, kann dieser bei Lebenserwartungen von über 30 Jahren und mehr vernachlässigt werden, zumal gerade bei Alu-Fenstern eine fast 100-%-Recyclingquote besteht, im Gegensatz zur Alubedampften Milchtüte im Kühlschrank.

Die Aluminium-Fensterprofile lassen sich zu unlösbaren Rahmen und Flügeln verschweißen, die auch nach Jahrzehnten und tausenden Öffnungs- und Schließungsvorgängen kaum eine Abweichung von der Rechtwinkligkeit aufweisen und dies bei geringstmöglicher Rahmenbreite. Es genügt, die Gummidichtungen von Zeit zu Zeit auszutauschen, um die anfängliche Funktionalität zu erhalten.

Das Problem mit der hohen Wärmeleitfähigkeit wird durch Mehrkammerprofile gelöst, in denen Luftpolster oder, je nach Hersteller, sogar Edelgase wie Argon eingeschlossen werden, um den Wärmeleitwert zu senken. Auch in der Sicherheit ist Aluminium führend, denn die geringe Rahmenbreite macht es möglich, das Fensterflügel und Fensterrahmen fast nahtlos ineinander übergehen und kaum Ansätze für Einbruchswerkzeug bieten.

Ein kleines Handicap bleibt. Kratzer im Alurahmen des Fensters lassen sich nur schwer ausbessern. Die hohen Kosten verhindern, das Alufenster stärker nachgefragt werden. Bezogen auf die gleich bleibend gute Funktionalität, den geringen Wartungsaufwand und damit einhergehend die Wertbeständigkeit als Faktor für das gesamte Gebäude, sind Alufenster eine lohnende Sache.

Beispiel:

Ein 3-fach verglastes, doppelflügliges Dreh-Kipp-Fenster aus Aluminium mit 1,5 qm Fläche kostet etwa 1200 Euro ohne Montage. Umgelegt auf angenommene 30 Jahre, wobei ein Alufenster ohne Einbußen weit älter werden kann, liegen die jährlichen Abschreibungskosten aufgrund geringer oder keiner Wartungsarbeiten bei 40 Euro. 

Holz

Unter allen für Fenster zur Verfügung stehenden Materialien ist Holz der mit Abstand größte Sympathieträger. Es ist nachhaltig, besitzt eine natürliche Schönheit und eine in Jahrtausenden zu zählende Historie.

Holz lässt sich relativ einfach verarbeiten und findet sich preislich im mittleren Segment bei Fenstern. Holz unterliegt aber auch sehr stark Witterungseinflüssen. Holz atmet und nimmt dabei Feuchtigkeit auf, wobei es auf die Holzart ankommt, in welchem Ausmaß die Interaktion mit dem Wetter stattfindet. Schwere Hölzer wie Eiche sind weniger anfällig, aber auch wesentlich teurer als die für Fensterrahmen gerne verwendete Fichte.

Holz besitzt aufgrund seiner unzähligen Zellen eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, aber genau diese Zellen können statt Luft auch Feuchtigkeit speichern. Deshalb müssen Fenster aus Holz geschützt werden, was nicht ganz einfach ist. Es muss schon der richtige Schutz zum jeweiligen Holz sein. Lasuren und Lacke sind die üblichen Schutzmittel, wobei ein Lack auf Mineralölbasis bei bestimmten Holzarten genau das verursachen kann, was vermieden werden sollte, der Fensterrahmen verzieht sich.

Ob nun Lack oder Lasur, so alle 5 bis 7 Jahre darf der Anstrich der Fenster erneuert werden, wenn die Wertigkeit des Holzfensters erhalten bleiben soll. Lohnen sich Fenster aus Holz?

Beispiel:

Wieder ein 1,5 qm großes zweiflügeliges Dreh- und Kippfenster, diesmal aus Holz zum Preis von 700 Euro. Bei einer Lebensdauer von 30 Jahren kommen rund 5 Anstriche mit allen Nebenarbeiten hinzu, die mit je 30 Euro veranschlagt werden, womit die Kosten bei 850 Euro liegen.

Voraussetzung ist jedoch, dass die Arbeiten korrekt ausgeführt wurden, sonst kommen weitere Tätigkeiten hinzu, etwa das Nachstellen der Fensterflügel. Letztlich liegt das Holzfenster über den Zeitraum von 30 Jahren bei einer Abschreibung von 28,33 Euro pro Jahr.

Kunststoff

Für Häuslebauer mit knappem Budget, was wohl bei den meisten der Fall ist, stellt das Kunststofffenster einen Segen dar. Ab den 1980er-Jahren begann der langsame Siegeszug der Kunststofffenster durch kontinuierliche Automatisierung des Herstellungsprozesses, was letztlich dazu führte, das Kunststofffenster heute die Preissieger am Markt sind.

Anfänglich zeichneten sich Kunststofffenster oft dadurch aus, das sie sich schnell verzogen und in der Sonne vergilbten. Diese Kinderkrankheiten sind durch eingezogene Stahlrahmen zur Stabilisierung sowie der Kunststoffmischung zugesetzte Additive weitgehend ausgemerzt. Aber ein schlechter Ruf hallt lange nach, zumal Kunststofffenster erst so rund 40 Jahre auf dem breiten Markt der Wohnhäuser vertreten sind. Die Kunststofffenster der neueren Generationen müssen sich folglich erst einmal beweisen.

Selbstbewusstsein ist auf jeden Fall bei dem einen oder anderen Hersteller vorhanden, da mit 20 Jahren Garantie geworben wird. Allerdings zeigt ein Blick auf die Garantiebedingungen, dass zum Beispiel Farbveränderungen durch Lichteinfall oder Verformungen nicht durch die Garantie gedeckt sind. Genau dies waren aber die Dinge, die dem Kunststofffenster in früheren Zeiten den schlechten Ruf einbrachten. Sicher kann ein Kunststofffenster unter bestimmten Umständen durchaus 30 Jahre halten und auch länger, aber so wie es aussieht, nur dann, wenn diese Umstände den Besonderheiten des Materials entgegenkommen.

Ein möglichst breiter Rahmen und Fensterflügel, um die Stabilität zu erhöhen, was jedoch die Glasfläche verringert, sowie ein Standort, der sich weitgehend im Schatten befindet. Wie gesagt, ob moderne Kunststofffenster nach 30 Jahren noch so aussehen und funktionieren, steht zunächst in den Sternen.

Davon abgesehen, sind sie teilweise so günstig, das sie schon nach 15 Jahren ausgetauscht werden könnten und immer noch billiger wären als Alu-Fenster, die erst nach 30 Jahren ausgewechselt werden. Nur ist da auch die Frage der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes. Kunststofffenster werden aus PVC und zu geringen Teilen aus PU gefertigt.

PVC ist der am schlechtesten abbaubare oder verwertbare thermoplastische Kunststoff. Die meisten alten Kunststofffenster landen in der Verbrennungsanlage, zusammen mit einem sehr schlechten CO2-Fußabdruck.

Diese Faktoren verhindern beim Kunststofffenster eine über 30 Jahre angelegte Vergleichsrechnung bezüglich der Abschreibung.

Was ist mit Fenstern aus Verbundmaterialien?

Sie kommen immer mehr in Mode, Fenster mit Rahmen und Flügeln aus zwei Materialien, etwa Aluminium und Holz. Oftmals in Begleitung von Wärmedämmverbundsystemen. In der Regel übernimmt dabei ein Material den vor Witterung schützenden Part, der andere den des tragenden Materials.

So etwa ein Fenster mit einer Alu- oder Kunststoffblende außen und einem Rahmen aus Holz innen. Auch hier fehlen die Langzeiterfahrungswerte. Zunächst hört sich die Sache gut an, doch wie vertragen sich die Materialien miteinander? Wie gestalten sich Wartung und Pflege?

Anzunehmen wäre, dass die Alublende außen die Witterung davon abhält, den dahinter liegenden Holzrahmen zu beeinflussen. Das würde den Pflegeaufwand für das Holz reduzieren. Auf der anderen Seite besteht die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit zwischen Aluminium und Holz einnistet und dort im Geheimen die Fäulnis vorantreibt.

Fazit:

Welches das Beste der drei für Fenster zur Wahl stehende Material nun ist, lässt sich nicht eindeutig klären. Es gibt jedoch zweifellos Kategoriesieger, aber auch Verlierer:

Aluminium ist der Sieger in Bezug auf Haltbarkeit bei geringstem Wartungsaufwand.

Kunststoff ist der Preis-Sieger, selbst bei relativ geringer Lebensdauer

Holz siegt bei richtiger Behandlung in der Kategorie Nachhaltigkeit und Umweltschutz,

Das Ganze könnte natürlich auch umgedreht werden:

Aluminium ist der Verlierer bei den Investitionskosten

Kunststoff ist der Verlierer bei Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Holz ist der Verlierer in Bezug auf den Aufwand für Wartung und Unterhalt

Wenn es darum geht Fenster für einen Neubau oder eine umfassende Sanierung neu zu kaufen, werden aufgrund der zu erwartenden Investitionen üblicherweise erst einmal Budgetgrenzen gezogen, um dann in diesem Rahmen das bestmögliche Angebot zu erhalten.

Hinzu kommen Faktoren wie der Architekturstil des Hauses, der vielleicht bestimmte Materialien ausschließt. Was auf jeden Fall beachtet werden sollte, ist, das Deutschland Teil der EU ist und nicht wenige deutsche Fensterhersteller im EU-Ausland produzieren lassen.

Ein Blick über die Grenzen lohnt sich, da wie bei vielen Fahrzeugmarken auch Fenster im EU-Ausland bei gleicher Qualität günstiger gefertigt werden. Auf der anderen Seite gewähren ausländische Hersteller Direktkunden aus dem Ausland meist keine Garantie. Da empfiehlt sich nun wieder der Fensterhersteller um die Ecke, der auch gleich auf der Matte steht, wenn was nicht klappt.

Bewährtes Holz, exklusives Aluminium oder preiswerter Kunststoff, jeder oder jede, die sich mit dem Fensterkauf beschäftigt, muss hier für sich selbst die Vor- und Nachteile der Materialien abwiegen und mit den persönlichen Umständen abgleichen.

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